CBD bei Diabetes - Hanf als pflanzliche Unterstützung?

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Diabetes Mellitus, auch Zuckerkrankheit genannt, ist eigentlich nur ein Überbegriff von diversen, verschiedenen Erkrankungen des Stoffwechsels. Medizinisch unterschieden werden kann Diabetes Mellitus in den Typ 1 und Typ 2. Doch wie entstehen diese überhaupt und wie kennzeichnen sie sich?


Was ist Diabetes Mellitus eigentlich?

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Gemeinsam haben beide Typen, dass Betroffene einen Mangel an dem Hormon Insulin haben oder auf lange Sicht einen Insulinmangel entwickeln.

Der Typ 2 Diabetes ist wesentlich häufiger vertreten als der Typ 1. Allgemein leiden circa 9 % der Deutschen unter der Zuckerkrankheit. Anders als beim Typ 2 Diabetes beginnt der Typ 1 oft bereits im Kindes- und  Jugendalter. Der Typ 2 hingegen wurde früher als Altersdiabetes bezeichnet, tatsächlich erkranken jedoch auch oft junge Erwachsene oder sogar Jugendliche daran. Im Gegensatz zum Typ 1, welcher genetisch bedingt entsteht, ist der Typ 2 hauptsächlich Lebensstil bedingt, was bedeutet, dass man einer Erkrankung durch einen gesunden Lebensstil aktiv entgegenwirken kann.


Vorbeugung eines Diabetes Mellitus

Übergewicht gilt als einer der großen Risikofaktoren, um an Diabetes zu erkranken. Um also der Krankheitsentstehung vorzubeugen, wäre abnehmen die natürliche Reaktion. Eine Abnahme des Gewichts sollte dabei aus dem Zusammenspiel einer ausgewogenen Ernährung, Bewegung und einem allgemein gesunden Lebensstil bestehen, es sollte also ein Wandel des Lebensstils erfolgen. Wenn die Lebensstilinterventionen allein nicht den gewünschten Erfolg erzielen, gibt es außerdem verschiedene Medikamente, wie Tabletten, mit denen versucht werden kann, die Krankheit in den Griff zu bekommen. Erst, wenn diese Behandlungsmöglichkeit auch keinen Erfolg erzielt, sollte eine Insulintherapie indiziert werden. Das Insulin unterscheidet sich aber auch von dem Insulin des Typ 1 Diabetes, da beide Krankheiten eine andere Körperfunktion beeinträchtigen.

Weitere Präventionsmöglichkeiten neben der Gewichtsabnahme allein sind unter anderem mehr Bewegung – empfohlen sind hier mindestens 30 Minuten täglich und eine Umstellung der Ernährung auf eine überwiegend pflanzliche Kost. Insbesondere Ballaststoffe können helfen, einen gestörten Zucker- und Fettstoffwechsel wieder in den Griff zu bekommen. Auch Kaffee (in Maßen) kann in manchen Fällen eine schützende und vorbeugende Wirkung haben – schädlich sind hingegen Nikotin, Alkohol und Softdrinks.


CBD und Diabetes Mellitus

Auch CBD Produkte werden manchmal bei der Behandlung genutzt werden. CBD ist ein Teil der Cannabispflanze und wird aus den Blüten der weiblichen Pflanze extrahiert. Durch ein aufwendiges Verfahren entstehen damit CBD Produkte.
Diese können unter anderem gegen verschiedene Schmerzen helfen, können aber auch zur Beruhigung von Stress oder Hilfe bei Schlafstörungen eingesetzt werden.

Leider ist die tatsächliche Wirkung von CBD/Cannabidiol noch kaum erforscht, es gibt bisher nur wenige aussagekräftige Studien. Bekannt geworden sind allerdings Studien zum Einsatz von CBD bei Epilepsie-Erkrankten. Bei einem Versuch mit dem Cannabidiol wurde dabei beobachtet, dass CBD bei oft sehr hoher Dosierung, die Anzahl und Intensität der Epilepsieanfälle senken kann.
Eine ebenfalls sehr bekannte Studie drehte sich um die Vorbeugung von Diabetes. Durch Tierversuche an übergewichtigen Mäusen wurde dabei beobachtet, dass die Mäuse, die CBD verabreicht bekommen haben, deutlich seltener an Diabetes erkrankt sind, obwohl sie durch das Übergewicht eigentlich ein erhöhtes Risiko hatten.

Natürlich sind CBD Produkte kein Wundermittel im Kampf gegen die Zuckerkrankheit, besonders maßgeblich sind viel eher eine gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung! Hinzu kommt auch das Bestreben zu einem allgemein gesunden Lebensstil und der Vermeidung von Stress.

 

*WERBUNG* – Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit redfood24 entstanden


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