Körperfettanteil reduzieren – so reduzierst du überschüssige Fettpolster

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Du gehst regelmäßig zum Sport – sei es z.B. ins Fitnessstudio, zum Joggen oder aufs Fahrrad – und trotz aller Anstrengung kommen deine Muskeln nicht zur Geltung? Die letzten Pfunde Körperfett überdecken deinen trainierten Sixpack und auch die Beine könnten ein wenig straffer aussehen? Auf dem Weg zur Definition deiner Muskeln kommst du am Thema Körperfettanteil reduzieren nicht vorbei.

Was ist das Körperfett, der Körperfettanteil und wofür ist er wichtig?

Es gibt 4 Arten von angelagertem Körperfett:

  • Muskelfett
  • Unterhautfett
  • Bauchraumfett
  • essentielles Fett

Das Körperfett hat viele wichtige Funktionen, wie u.a. die Energiereserve, das Schützen von Organen, Nerven und Gelenken und das Transportieren von hunderten überlebenswichtigen Hormonen und Botenstoffen. Zu diesen Hormonen gehört auch das Testosteron, das u.a. zum Muskelaufbau essentiell notwendig ist. Wer allerdings zuviel Fett am Körper trägt, hat nicht etwa mehr Vorteile. Wie bei den meisten Dingen gilt auch und vor allem beim Fett: Zuviel kann sehr schädlich sein!

Der Körperfettanteil gibt den Anteil des angelagerten Fettes im Verhältnis zur Gesamtmasse des Körpers an. Das klassische Problem von einem zu hohen Körperfettanteil, das wir gerade in der westlichen Welt in den letzten Jahren mehr und mehr bemerken, ist das Übergewicht. Mit der steigenden Anzahl an Übergewichtigen steigen auch krankheitsbedingte Risiken wie Bluthochdruck und damit Schäden an Organen wie dem Herz, die zu Verfettungen der Arterien und dadurch wiederum zu Schlaganfällen oder gar zum Herzinfarkt führen können.

So viel Körperfett ist gut und so berechnest du den Körperfettanteil

Es kommt also darauf an, die Mitte zu finden, also den idealen Körperfettanteil zu erreichen, sodass du einerseits die gesunden Funktionen nutzen und zugleich deine physischen Ziele erreichen kannst. Grundlegend gilt: Regelmäßig Sport zu treiben und sich gesund zu ernähren, sollte deinen Körperfettanteil in einem gesunden Maße halten.

Doch wie messe ich, ob das der Fall ist?

Viele Wege führen nach Rom – und zu der Antwort auf die Frage nach deinem Körperfettanteil, doch nicht jeder dieser Wege ist gleich valide und zielführend. Generell sollte man sich vor dem Testen vom Körperfettanteil überlegen, inwiefern man finanzielle Mittel dafür einsetzten möchte. Die kostengünstigste Varianten sind Körperfettanteil Rechner (oder auch KFA Rechner). Ist man bereit etwas Geld in die Hand zu nehmen, machen Messbänder oder der sog. Caliper Sinn, da sie eher individuelle Ergebnisse als BMI und KFA Rechner erzielen können. Etwas teurer aber dafür genauer als die billigeren Mittel sind dann z.B. Waagen, die den Körperfettanteil anzeigen können. Die teuersten Mittel wären u.a. Ultraschallmessungen, die man beim Arzt durchführen lassen kann.

Tipps und Tricks zum Körperfettanteil verlieren

Wenn du diesen Artikel liest, hast du allerdings ein ganz anderes Problem, schließlich betreibst du bereits Sport und hast eine bestimmte Menge an Muskeln aufgebaut. (Solltest du beim Aufbau deiner Muskeln an einen Punkt gekommen sein, an dem sie einfach nicht mehr weiter wachsen erfährst du in diesem Artikel alles zum Thema gesunder Muskelaufbau und gesunder Fettabbau).

Doch wie bekommst du das besagte Idealbild, an das du denkst, wenn du an dein Zukunfts-Ich denkst und das dich motiviert, jedes Mal, wenn du dich beim Sport so richtig anstrengst?

Generell gilt, wenn man etwas anderes erreichen möchte, als das, was man bisher erreicht hat, muss man erst etwas an sich und seinen tagtäglichen Regelmäßigkeiten ändern. Sprich: Um wirklich effektiv auf deinen Körperfettanteil einwirken zu können, muss das Hobby mehr und mehr zum Lebensstil werden. Ein Anfang kann es also sein, die Kalorien, die du regelmäßig zu dir nimmst, zu dokumentieren und der beobachteten Regelmäßigkeit nach einiger Zeit ein Defizit von einer bestimmten Menge an Kalorien zuzuführen (wie sinnvoll ist Kalorien zählen wirklich ist findest du hier).

Dies wird zunächst viel Arbeit mit sich bringen, ist aber ein Weg, seine Kalorienbilanz zu erfahren und dementsprechend in ein Defizit zu bringen, das notwendig ist, um seinen Körperfettanteil zu reduzieren.

Sollte dieser Weg zuviel Aufwand sein, sollte man sich überlegen, in einen professionellen Plan zu investieren. Dafür eignet sich zum Beispiel ein individueller Ernährungsplan zum Abnehmen, Ernährungsplan zum Muskelaufbau, Ernährungsplan zur Körperdefinition oder ein gesunder Ernährungsplan, mit denen du deinen Körperfettanteil reduzieren und dein Ideal erreichen kannst.

Schaue dir doch einfach mal unseren Musterplan an und überzeuge dich selbst.

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