Warum Tiefkühlkost zur Ernährungsumstellung passt

2 Min. Lesezeit · Upfit Redaktion

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Ist Tiefkühlkost gesund?

Tiefkühlkost hat keinen guten Ruf. Meist verbinden wir damit die typische Tiefkühlpizza und Konsorten. Doch dies wird der Tiefkühlkost, oft auch einfach TK Gemüse genannt, nicht gerecht. Lerne jetzt mehr darüber warum Tiefkühlkost und aktives Einfrieren von Resten hilfreich bei deiner Ernährungsumstellung sind.

Wie wird Tiefkühlkost hergestellt?

Tiefkühlware (TK) – oder auch Feinfrost – bezeichnet eine industrielle Verarbeitung von Lebensmitteln. Die Herstellung von Tiefkühlware unterliegt starken Qualitätskontrollen. Nach deutschen Standards darf die Temperatur nicht über -18 °C ansteigen, um zu garantieren, dass die Lebensmittel und Fertigprodukte nicht an Nährstoffen und Vitaminen verlieren. Weiterhin soll die Kontamination, also die Verunreinigung durch Schadstoffe, ausgeschlossen werden. Bei dem Gefrierprozess ist es besonders wichtig, dass absolute Kristallisation des Produkts schnell und überall gleichzeitig durchlaufen wird. Bei der Nutzung von Tiefkühlgemüse bei deiner Ernährungsumstellung ist wichtig zu beachten, dass du die Tiefkühlkost aus dem Eisfach entnimmst und den Rest schnellst möglich wieder zurück legst, damit es nicht beginnt aufzutauen. Dies kann zu Verlusten von Vitaminen und Nährstoffen führen. Möchtest du Tiefkühlgemüse zubereiten, halte dich einfach an die empfohlene Zubereitungsart auf der Packung. In der Regel ist ein sanftes Erwärmen notwendig. Danach unterscheidet sich die Zubereitung nicht wesentlich von frischen Lebensmitteln.


Vorteile der Tiefkühlwaren für deine Ernährungsumstellung

Vor allem im Bezug auf Nährstoffe und Vitamine weist Tiefkühlwaren deutliche Vorteile gegenüber der Lagerung bei Zimmertemperatur auf. Experten sind sich einig, dass 80 % der Vitamine und Nährstoffe bis zu 6 Monate im Eisfach erhalten bleiben. Bei der Lagerung bei Zimmertemperatur verlieren Gemüse, Obst und andere Nahrungsmittel innerhalb weniger Tage über 50 % ihrer Mikronährstoffe. Deshalb empfehlen wir für den kleinen Geldbeutel während der Ernährungsumstellung, dass bei Obst und Gemüse, wie beispielsweise Himbeeren oder Brokkoli auch auf Tiefkühlgemüse zurückgegriffen wird. Ebenso interessant ist es für deine Ernährungsumstellung, Reste einzufrieren. Wird für ein Gericht nur eine halbe Zucchini benutzt und nicht direkt am nächsten Tag wieder verwendet, bietet es sich an, diese einzufrieren. Man spart Geld und verschwendet nicht unnötig Nahrung.

Die Bereitstellung von saisonalen Nahrungsmitteln mittels Gefrieren, stellt eine weitere interessante Komponente für deine Ernährungsumstellung dar. Du musst auch im Winter nicht auf deine Lieblingsrezepte verzichten. Bei der Herstellung wird außerdem auf die Nutzung von Konservierungsstoffe für längere Haltbarkeit verzichtet. Dies entspricht den gesundheitlichen Ansprüchen, die wir bei Upfit an deine Ernährungsumstellung stellen.

Empfehlungen der Upfit Redaktion

Wir empfehlen einige dieser Lebensmittel auch mal als Tiefkühlgemüse in deiner Ernährungsumstellung auszuprobieren. Spare dabei Geld, Zeit und genieße die volle Portion Vitamine und Nährstoffe aus deinem Eisfach! Zurück zur Frage: Ist Tiefkühlgemüse gesund? Auf jeden Fall so gesund wie frische Lebensmittel. Dennoch solltest du viel Wert auf eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung legen.

  • Lachs
  • Garnelen
  • Schweinefilet
  • Spinat
  • Grüne Bohnen
  • Brokkoli
  • Heidelbeeren
  • Himbeeren
  • Gewürze (Basilikum, Schnittlauch, ital. Gewürze uvm.)

Für das aktive Einfrieren der übrig gebliebenen Lebensmittel und Reste von Gerichten empfehlen wir diese

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